Volleyball Performance-Tracking in Action: Wie Live-Daten Leistung und Fan-Engagement verbessern
Wie jeder andere Sport profitiert auch Volleyball von Player-Tracking. Die Technologie hilft Coaches, ihre Spieler auf den Punkt fit zu machen und gleichzeitig das Verletzungsrisiko zu senken. Dank neuer Einblicke gewinnen Fans außerdem ein tieferes Verständnis für das Spiel. Doch welche Metriken sind besonders wichtig? Wer profitiert genau – und wie? Lies hier alles über den Boost durch Live-Daten für Spieler und Fans.
What volleyball “lacks” in long-distance runs and physical contact, the sport “makes up” with short-term, high-intensity loads. Players sprint. Stop. Jump. Land. Jump again.
They also repeatedly dive for the ball within a short amount of time. Plus, they cannot hold the ball. Once they have touched it, they must prepare for the next movement. All these factors combine for a game, physically and mentally demanding a lot from its players.
Volleyball players need to be quick, agile and sharp. Plus, with games lasting up to two hours or even longer, players have to perform well in both aerobic and anaerobic zones. Sudden changes in direction, stops, accelerations and jumps add a lot of wear and tear to joints and muscles. That’s where sports analytics comes in.
Being able to track the load, coaches can adapt their training plan taking into account the players’ fitness and performance level individually and as a team. The data helps lead the athletes towards their maximum or manage their load if needed.
Our recent webinar explores the power of athlete monitoring and player tracking. The complete session is now available on-demand.
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Which Player Metrics Make a Difference in Volleyball?
Was Volleyball an langen Läufen und Körperkontakt „fehlt”, „kompensiert“ der Sport durch kurze, hoch-intensive Belastungen. Spieler sprinten. Stoppen ab. Springen. Landen. Springen erneut ab. Hechten nach dem Ball. Immer wieder – und das in kurzer Abfolge. Zudem halten sie den Ball nie länger in der Hand. Sobald sie ihn berühren, müssen sie sich schon wieder auf den nächsten Move vorbereiten. Am Ende verlangt Volleyball seinen Akteuren sowohl mental als auch körperlich einiges ab.
Spieler müssen schnell, agil, hellwach sein. Da Spiele bis zu zwei Stunden oder noch länger dauern, müssen sie außerdem sowohl im aeroben als als auch anaeroben Bereich performen. Schnelle Richtungswechsel, Abstoppen, Beschleunigung und Sprünge belasten zudem Gelenke und Muskeln. Tracken Coaches nun die Belastung, können sie ihren Trainingsplan entsprechend des Fitness- und Performance-Levels der Spieler anpassen. Individuell sowie für das gesamte Team. So helfen die Daten, Spieler an ihr maximales Leistungsvermögen heranzuführen und die Belastung zu steuern, wenn nötig.
Welche Metriken können im Volleyball den Unterschied machen?
Um Spieler optimal auf Spiele vorzubereiten und sie vor Verletzungen zu schützen, müssen Trainer ein ganzheitliches Bild der Fitness und Bewegungen der Athleten zeichnen. Das gelingt nur, wenn sie dabei externe und interne Metriken kombinieren. Besonders wichtig sind:
- Sprünge
- Beschleunigungsbelastung
- Beschleunigung / Entschleunigung
- Herzfrequenz
- (Trainings-) Zeit
Indem sie ihre Spieler in Echtzeit tracken und die Metriken analysieren, während der Ball noch im Spiel ist, können Trainer spontane Anpassungen vornehmen. Sie können die Taktik ändern oder Spieler auswechseln, die erste Ermüdungserscheinung zeigen. Im Training liefern Live-Daten Hinweise, ob der gewünscht Effekt einsetzt. Ist das nicht der Fall, können Coaches noch während der Übung Änderungen umsetzen.
Meiner Erfahrung nach nutzen Teams das System sowohl im Spiel als auch im Training. Dabei legen sie besonderen Wert auf „Accumulated Acceleration Load“ und „Sprünge“, wobei sie beispielsweise auf die Anzahl und Höhe achten. Diese objektiven Daten unterstützen Trainer in der täglichen Arbeit und erleichtern die Trainings- und Belastungsplanung.
Coaches und Spieler nutzen z.B. Pausen während ihrer Spiele für einen schnellen Blick auf die Metriken über das Live-Feature, um den Matchplan anzupassen, falls nötig, und ein konstantes Leistungsfeedback zu halten.
More Cases of Player Tracking in Volleyball
Wo Player-Tracking im Volleyball noch eingesetzt wird
Der Association of Volleyball Professionals (AVP), über die sich Athleten für die Olympischen Spiele qualifizieren können, sind die Vorzüge nicht entgangen. Die älteste Beachvolleyball-Tour der USA führte für ihre Turniere KINEXON’s Tracking-Tools ein und erhielt sowohl von Spielern und Trainern als auch von Fans ein hervorragendes Feedback. Vor allem die Athleten waren von der Integration von Live-Player-Tracking angetan. Sie sehen in der Technologie einen Schlüssel zu neuen Wegen, sich zu verbessern und gegnerische Schwächen zu nutzen.
Zudem nutzten TV-Partner die Metriken für ihre Live-Berichterstattung und eröffneten Fans damit eine ganz neue Erfahrung, außerdem ein tieferes Verständnis für den Sport. Gerade das sieht die AVP als Chance, neue Fans zu gewinnen und sie an den Sport zu binden. Außerdem hilft die Technologie Trainern und Spielern, noch besser den Anforderungen eines hochintensiven Sports gerecht zu werden.
See How The AVP Uses Volleyball Analytics
Join AVP Senior Director of Programming Jeff Conover as he reveals how KINEXON Sports is transforming professional beach volleyball from both performance and fan engagement perspectives. Watch the video below:
Ich würde KINEXON der gesamten Volleyball-Community, Klubs, Indoor-Akademien, Beach-Akademien und College-Teams empfehlen (…). Was sie an Daten in unserem Sport sammeln, lässt sich einfach auf allen Leveln einsetzen (…). Es wird die nächste Welle der Zukunft des Rekrutierens beeinflussen.
KINEXON Sports Provides Player Tracking in Volleyball
KINEXON und Player-Tracking im Volleyball
Genau dieses Echtzeit-Tracking von Athleten bietet KINEXON. So versorgt die Technologie Volleyball- und Trainerteams mit den Metriken, die sie benötigen, um die Leistung ihrer Spieler zu verbessern und sie vor Verletzungen zu schützen. Die Lösungen basieren auf ultraleichten Tracking-Sensoren, die Spielerinnen im Oberteil zwischen den Schulterblättern, Spieler im Bund ihrer Shorts tragen können. So stören sie nicht und beeinträchtigen auch den Bewegungsspielraum nicht.
Sobald ein Spiel oder eine Trainingseinheit beginnt, bieten KINEXON’s Player-Tracking-Lösungen verschiedene Metriken, darunter Distanz, Beschleunigungen, Entschleunigungen und Herzfrequenz. Damit erhalten Trainer und Spieler tiefe Einblicke, auf deren Basis sie die Belastung steuern und die Leistung maximieren können.